

Wie Bürgermeister Florian Hölzl erläuterte ist die Gemeinde gesetzlich verpflichtet, bis Mitte 2028 eine kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Ziel ist es, die Wärmeversorgung langfristig klimaneutral zu gestalten: weg von fossilen Heizsystemen hin zu erneuerbaren Energien. Untersucht wird hier unter anderem, wie Wärmenetze ausgebaut oder neu aufgebaut sowie lokale Potenziale bestmöglich genutzt werden können. Für die Planungskosten erhalten die Kommunen pauschale staatliche Ausgleichszahlungen.
Um Synergien bestmöglich zu nutzen, den administrativen Aufwand zu reduzieren und Kosten zu sparen ist angedacht, bei der kommunalen Wärmeplanung mit den Gemeinden der ILE Holledauer Tor sowie Bayerbach und Ergoldsbach zusammenzuarbeiten. Geplant ist, dass die ILE eine gemeinsame Vergabe durchführt und als Schnittstelle zwischen dem Dienstleister und den Kommunen fungiert. Hölzl betonte aber, dass jede Gemeinde einen eigenen Wärmeplan erhält. Dazu hat die ILE einen entsprechende Zweckvereinbarung aufgesetzt, der der Gemeinderat einstimmig zustimmte.
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