

In seiner Rede führte der Landrat aus, dass, aller Digitalisierung und technischer Möglichkeiten zum Trotz, die Feldgeschworenen unverzichtbar sind, wenn es um die Vermessung von Flurstücken, Grenzen und Wegen vor Ort geht: „Das älteste kommunale Ehrenamt hat nicht an Bedeutung verloren.“ Dabei seien die Feldgeschworenen weit mehr als nur die Handlanger der Vermessungsbeamten. Sie besitzen das Vertrauen ihrer Mitbürger und wissen über die Eigentums- und Grenzverhältnisse in ihrer Heimat bestens Bescheid – „und haben vor allem die nötige Menschenkenntnis“, meint Dreier.
Amtsleiter Uwe Weidschloss sich Dreiers Dankesworten an: „Trotz Wind und Wetter und teils schwierigen Geländeverhältnissen stehen Sie als Feldgeschworene stets bereit, um unsere Mitarbeiter durch ihre hervorragenden Kenntnisse über die Gegebenheiten vor Ort zu unterstützen. Trotz aller technischen Möglichkeiten ist eben dieses Wissen unverzichtbar für unsere Vermessungsverwaltung.“
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