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Haushalt 2024 des Schulverbandes Pfeffenhausen ist beschlossen
Meldung vom 28. März 2024
Die Schulverbandsversammlung hat in ihrer letzten Sitzung den diesjährigen Haushalt einstimmig beschlossen. Das Gesamtvolumen des Schulverbandhausalts beläuft sich auf 958.300 Euro und hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um 59.900 Euro erhöht. Der Verwaltungshaushalt erhöht sich um 36.000 Euro auf 864.200 Euro. Kostenreiber sind die Personalkosten aufgrund Tariferhöhungen sowie die Energiekosten. Da sich die Ausgaben im Verwaltungshaushalt insgesamt erhöht haben, steigt auch die Schulverbandsumlage je Schüler um 55,14 Euro auf 2.051,28 Euro. Diese wird von den Gemeinden Pfeffenhausen und Obersüßbach für die Verbandsschüler getragen. Aktuell besuchen 324 Schülerinnen und Schüler die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen. Im Vermögenshaushalt werden die geplanten Investitionen dargestellt. Mit einem Volumen von 94.100 Euro ergibt sich eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von 23.900 Euro. Als Mieter der Schulanlage ist der Schulverband für den Gebäudeunterhalt und für die Beschaffung beweglicher Gegenstände verantwortlich. In den vergangenen Jahren wurde intensiv in die Raumausstattung der Klassenzimmer und Fachräume investiert. Daran soll auch 2024 angeknüpft werden. Für die Ausstattung der Klassenzimmer und der Fachräume sind Anschaffungen in Höhe von 66.400 Euro eingeplant. Auch werden dieses Jahr die letzten Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms „DigitalPakt Schule“ umgesetzt. Konkret sollen ein Notebookwagen und ein interaktives Multifunktionsdisplay sowie eine Beamerausstattung beschafft werden. Insgesamt sind dafür Ausgaben von 25.800 Euro vorgesehen. Die Investitionsausgaben können über Rücklagen wie auch über Förderungen bestritten werden. Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Jugendsozialarbeit. Um der Schülerschaft auch weiterhin ausreichend sozialpädagogisch betreuen zu können, soll die Stelle um vier Wochenstunden auf dann 30 Wochenstunden erhöht werden. Die Verbandsversammlung hat sich damit einverstanden erklärt, dabei die nicht durch Förderungen gedeckten Kosten zu tragen. Ob die Stelle tatsächlich aufgestockt wird, hängt von den Entscheidungen des Kreisjugendamts und der Bezirksregierung ab. Überdies beabsichtigt der Träger der offenen Ganztagsschule, die AWO Kinder- und Jugendhilfe, aufgrund der allgemeinen Kostenentwicklung die Erhöhung des Elternbeitrages für den fünften Betreuungstag. Da der Träger für die Freitagsbetreuung keine Förderung erhält, soll dafür der Elternbeitrag um fünf Euro auf monatlich 20 Euro pro Kind zum Schuljahreswechsel angehoben werden. Auch dem stimmte die Versammlung zu.